Das triadische Ballett

Triade – Dreiklang: eine Tänzerin und 2 Tänzer kastenförmig kostümiert tanzen Bauhaus. Bizarr, bezaubernd, bunt. 40 Jahre ist es her, dass der Münchner Ballettdirektor Ivan Liška und seine Frau Colleen Scott dieses Stück des Bauhauskünstlers Oskar Schlemmer getanzt haben. Nun haben sie es in der Rekonstruktion von Gerhard Bohner und mit der Musik von Hans-Joachim zum Artikel

once upon

„Once upon an ever after“ – es war einmal und geht so weiter. 2008 choreographierte Terence Kohler zu Peter I. Tschaikowskys letztem Werk, der Symphonie No 6 „Pathétique“, eine Tanzreise durch die Ballettmärchen vergangener Epochen. Giselle, Dornröschen und Schwanensee hat die Künstlerin rosalie für die Münchner Staatsoper sowohl eingekleidet wie auch in die Lichtinstallation des zum Artikel

Terpsichore

Die altgriechische Muse des Tanzes Terpsichore war sichtlich präsent an diesem Abend in der Münchner Staatsoper: sie, die Tanzfreudige und auch die mit dem Tanz Erfreuende führte durch einen Abend, der alle Sinne belebte. Die Gala – wie ein vorweg genommener Abschied des 18 Jahre lang kreierenden Ballettdirektors Ivan Liška - wirkte emotional wie auch zum Artikel

Kameliendame

Die tragische Geschichte der lungenkranken Kurtisane und ihres Liebhabers. John Neumeier choreographierte den Roman von Alexandre Dumas dem Jüngeren erstmals 1978 in Stuttgart. Nun wurde das Ballett zum 97. Mal in der Staatsoper München aufgeführt: Frédéric Chopins Musik packte, das Bühnenbild von Jürgen Rose, der auch die Kostüme entwarf, führte in die Zeit Mitte des zum Artikel

Für die Kinder

Für die Kinder von gestern, heute und morgen Es ist das erste Mal, dass ein Stück von Pina Bausch von einem anderen als dem Wuppertaler Tanztheater aufgeführt wird: eine Premiere für das Stück, eine Premiere für das bayerische Staatsballett, eine Premiere für Klassik gewohntes Publikum. Die Tänzer und Tänzerinnen mit ihrem Formenreichtum an klassischer Bewegungskunst zum Artikel

Feuer bewahren

Feuer bewahren, nicht Asche anbeten, soll Gustav Mahler zum Thema Tradition gesagt haben. Der aus der Schweiz stammende Choreograph Martin Schläpfer hat  diesen Spruch graffitiartig an eine Wand in seinem Zuhause gemalt. Annette von Wangenheim wählte den Satz zum Titel ihrer filmischen Dokumentation über Schläpfers Werk. Er geht den steilen Weg zu seinem Refugium in zum Artikel

Adam is

Adam ist alles mögliche, er ist Adama, also Erde, so wie die Übersetzung aus dem hebräischen lautet. Er ist Luft in seinen grossen Sprüngen; er ist Feuer in seiner ungestümen Kraft und er verkörpert auch das Wasser in seinen fliessenden Bewegungen. Adam ist ein Manifest für den Tanz, choreographiert von der Kanadierin Aszure Barton zur zum Artikel