Zeit Los Lassen

Zeit loslassen Zeitlos lassen Zeit Los Lassen Zeit ist los Zeit ist Los Zeit lässt los Lose Zeit Zeit gelöst Gelöste Zeit Gelassene Zeit Gelassenheit Auf dem Friedhof am Hörnli in Riehen/BL fotografierte Sibylle Müller. Dort installierte der Schrift-Steller Matthias Zurbrügg 26 Wortbilder und bespielt diese mit Texten aus verschiedenen Jahrhunderten bis Mitte August: www.matthiaszurbruegg.ch zum Artikel

Nachlesen, nachdenken, nachfühlen

Zeit zum Lesen, zum wieder lesen. Die Buchrücken im Regal betrachtend zog ich drei Bücher heraus, von denen ich annahm, dass sie in der jetzigen Zeit Gedankenfutter lieferten: „Eine kurze Geschichte der Menschheit“ von Yuval Noah Harari bietet einen rasanten Ritt durch unsere Historie. Ein keck geschriebenes, kluges Buch über unsere Menschheitsentwicklung, leicht zu lesen, zum Artikel

Wurzelstudien

Sinnlich – von aussen durch das geheimnisvolle Cover, das angenehm sich anfühlende Papier – innen dann durch den ebenfalls geheimnisvoll anmutenden Text. Das Geheimnis der Natur möchte die Autorin ergründen und sie nähert sich dem mit Anmutungen, anmutig schreibend, andeutend – sodass ich als Lesende weiterspinnen kann. Meine Vorstellungskraft wird sanft geführt, eher gelockt. Hinaus zum Artikel

leben und sterben

Leben und sterben… Sterben kann man nicht lernen – oder doch? In letzter Zeit gibt es viele Bücher zu diesem Thema. Angefangen hat es wohl mit dem Buch der Australierin Bronnie Ware: «5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen».  Einsichten, die Ihr Leben verändern werden, lautet der Untertitel. Darin erzählt die Palliativpflegerin von den Menschen, zum Artikel

Benoîte Groult: irisches Tagebuch

Ein Tagebuch zu lesen schenkt Teilhabe an einem anderen Leben. Hier das Leben der Schriftstellerin Benoîte Groult, die mit «Salz auf unserer Haut» einen Weltbestseller gelandet hatte, wie der Verlag auf den Umschlag des Buchs druckt. „Salz auf unserer Haut“ brachte 1989 Worte für die weibliche Sexualität in den Feminismus und wurde damals in meiner zum Artikel

ja … und…

„Am Anfang ist der Zweifel.“ Damit beginnt das Buch, damit beginnt der Monolog, den die Autorin auf der Schaubühne in Berlin vortrug und den ich in den Kammerspielen München erlebte. Angesprochen vom Zweifeln. Gedankengängen folgend, mit allen im Saal denken und Ereignisse analysieren. Eine seltene Theaterstimmung. Reflektierend, mit gehend bei den Worten, die so klar zum Artikel