Trost

Ein Buch über die Liebe, ihren grossen Platz im Leben, über Vergänglichkeit und Dauer, über sterben und leben. 65 Jahre waren Marilyn und Irvin verheiratet. Beide schrieben: er über seinen Beruf: er arbeitete Jahrzehnte als Psychiater und Therapeut; sie veröffentlichte zahlreiche Bücher in ihrem Fach der Kulturwissenschaften. Sie waren gegenseitig die ersten, die jeweils die zum Artikel

Gartengespräche

Karin Rudin Walker,  Künstlerin aus Biel, Mutter von 4 Kindern, mit grossem Garten ums Haus herum, lud mich zu einem Gespräch über Luna Yoga für ihren Podcast ein.  Auf der Presseseite habe ich das Interview im Garten verlinkt.  Karin und ich trafen uns im April noch einmal, um uns über Muttersein, Mütterlichkeit, Care-Arbeit, nicht Mutter zum Artikel

Garten

Den eigenen Garten pflegen Du hast keinen, sagst du? Nicht den Hausgarten meine ich, nicht den Schrebergarten, den Garten auf Balkon und Fensterbank. Der Garten, den ich meine, ist nicht zu mieten. Alles, was dort keimt und wächst und blüht und welkt, ist Teil von dir: der erste Gedanke am Morgen und vor dem Einschlafen der zum Artikel

Der Wunsch

Die Bilderbücher von Antje Damm sind stets auf besondere Weise entstanden: anfangs zeichnete und malte sie, dann probierte sie eine neue Technik: sie baute Räume aus Karton, stellte ausgeschnittene Figuren hinein, kolorierte sie, beleuchtete die Bühnen und fotografierte sie anschliessend für das Buch, siehe Besprechung vom 28.2.2021. Jetzt experimentierte die Autorin erneut und das Ergebnis zum Artikel

Geschichte/n

Eine Familiengeschichte, eine private Geschichte des Kolonialismus –Teil der deutschen Geschichte von 1913-1948. «Es dauerte lange, bis ich den Archipel der Geschichten im Meer des familiären Schweigens zu erforschen begann. Ich wollte wissen, was meine Grossmutter mit der Weltgeschichte zu tun hatte», schreibt Katharina Döbler (*1957) ziemlich am Anfang ihres Erzählens, das sogleich in Bann zum Artikel

Huch: Frühling

Ricarda Huch, 1864 Braunschweig – 1947 Kronberg/Taunus, studierte und arbeitete von 1887 bis 1896 in Zürich. Dort begann die promovierte Historikerin zu publizieren. Ihre Jugenderinnerungen sind ein köstliches Zeitzeugnis. Bei ihrer Ankunft verblüfft sie und ihren mitgereisten Bruder – Frauen durften damals nicht allein unterwegs sein – bereits die Sprache. Sie verstehen kein Wort der zum Artikel

Mädchenschule

Das Umschlagbild zeigt eine junge Frau im zugeknöpften Wolljäckchen, die ihre Arme verschränkt. Auch ohne Kopf wirkt das Bild trotzig – symbolisiert den Trotz der beschriebenen Generation der um 1960 Geborenen? Pascale Hugues erinnert sich ihrer Schuljahre in Strasbourg, besucht Mitschülerinnen, Freundinnen, vertraute Orte, verändert nun. Poesiealben – gibt es die heute noch? – werden zum Artikel

Arendt: Hoffnung

Hoffnung "Dass wir Hoffnung haben dürfen, hat damit zu tun, dass das Leben unberechenbar ist und dass auch die Menschen unberechenbar sind. Und nur, weil wir alle so unberechenbar sind, hat auch das Unwahrscheinlichste eine gewisse Wahrscheinlichkeit. Und alles, was rational nicht zu erwarten wäre - das darf trotzdem erhofft werden. Weil eben ganz viele zum Artikel
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