Blaues Land

Tatsächlich erstrahlte das blaue Land an einigen Tagen in jenem ominösen, nebulösen Blau von dem die KünstlerInnen des Blauen Reiters Anfang des vergangenen Jahrhunderts geschwärmt hatten. Grasgrün und Himmelblau Gerade im Herbst ruft das Licht über dem Murnauer Moos mit Blick auf die Ammergauer Alpen ein romantisch bläuliches Schimmern hervor. Wenn zum Artikel

Glück

Glück gehabt: vertieft in die Unterhaltung mit einer Kursteilnehmerin steige ich aus dem Regionalzug, hänge meine kleine Tasche um, ziehe den Rollkoffer hinter mir her und wir reden weiter. Als wir uns in der Bahnhofshalle verabschieden kommt ein Mann angerannt – mit dem Rest meines Gepäcks in der Hand. Ich hatte einen kleineren Stoffrucksack mit zum Artikel

Tanz in die 4 Himmelsrichtungen

Im Sommer 1983 reiste ich erstmals in die USA.  Im Sivananda Yoga Camp in den Bergen Quebecs in Canada hatte ich das Kids‘ Camp geleitet und fuhr mit dem Greyhound Bus über die Grenze nach Vermont zu einem Women’s medicine camp. Dhyani Ywahoo, eine Medizinfrau der Cherokee hatte eingeladen. So kamen Frauen aus verschiedenen First zum Artikel

Erinnerung

„Der heutige Tag ist eine Zwischenstation, um auf Ihre Lebensreise zurückzublicken. Passagiere sind eingestiegen und haben ihren Platz eingenommen. Andere haben sich verabschiedet, weitere sind unbemerkt mitgereist. Während Ihrer Reise haben Sie viel Überraschendes erlebt, Souvenirs mitgebracht und Freude geteilt. Manchmal sind Sie ausgestiegen, haben innegehalten und sind wieder eingestiegen.“ Dies schrieb mir die SBB zum Artikel

Madeira erlebt

15 Madeira Reisende erkunden die Insel: ihre Speisen, ihre Landschaft, ihren Karneval. Jeden Morgen einen Blick auf den Atlantik erhaschen, durch die frische Brise zum «Baumhaus» spazieren und in einem warmen Saal mit Blick durch Baumkronen Bäume nachahmen, die draussen vorbeihuschenden weissen und schwarzen Katzen kopieren, Haltungen von Haustieren am eigenen Leib erspüren, Bewegungen wilder zum Artikel

Aufstieg in die Tiefe

Rasante Reisen, beeindruckende Berge und Beziehungen, Buddhismus und Parkinson – die Ärztin Ursula Grether schildert ihr Leben. Noch während der Endphase ihres Studiums nahm sie den Job der Expeditionsärztin bei Reinhold Messners Himalaya Expeditionen an.  Man spürt beim Lesen wie auf- und anregend, wie bewegt und bewegend diese Jahre waren. Später gründet sie mit einem zum Artikel