Buntes Allerlei

Raunachtende

Die Raunäche sind beendet, die Tage werden stetig ein klein wenig länger, im Westen schwebt Venus leuchtend am Abendhimmel. Beim gestrigen Sonnentanken durch die kahlen Weinberge spazierend sah ich diese sorgfältig eingemummelten Pflanzen. Ich werde im Frühling nachschauen, was sich dann hervor wagen wird. Jetzt der Wunsch: mögen alle genug warm haben und geborgen sein. zum Artikel

leben, schreiben, atmen

Ja, ich fühle mich eingeladen und zwar voller Freude eingeladen. Doris Dörrie erzählt von sich und das ermuntert mich – dank ihrer am Schluss eines jeden Kapitels formulierten Fragen – auch das meine zu schreiben. Nicht unbedingt zum Veröffentlichen, sondern zum Klären, zum besseren Verständnis des eigenen Lebens. Dank des Atems leben wir. Bewusstheit macht zum Artikel

Dem Herzen lauschen

Mit dem Herzen zu sehen hat schon der kleine Prinz bzw. sein Autor Antoine de Saint-Exupéry empfohlen. Mit dem Herzen hören und auf das Herz zu hören – darauf macht der Herzchirurg Friedl aufmerksam. Schliesslich hat das Herz Ohren – denn aus der anatomischen Form hat sich unsere vereinfachte Herzdarstellung wohl ergeben. Dieses Buch hat zum Artikel

Yoga sinnlich sinnhaft

Eine sinnlich-sinnhafte Yogareise lockt per Buch. Von Anfang bis Ziel führt der Weg über Stationen wie Entspannung, Ich, Om, Unterscheidungskraft und natürlich Yoga. Die Autorin Kirstin Breitenfellner (Jahrgang 1966) übt Yoga seit ihrem 16. Lebensjahr, unterrichtet seit über 25 Jahren, nachdem sie Aus- und Weiterbildungen in den Stilen Ashtanga, Iyengar, Kundalini und Shadow Yoga absolviert zum Artikel

leben und sterben

Leben und sterben… Sterben kann man nicht lernen – oder doch? In letzter Zeit gibt es viele Bücher zu diesem Thema. Angefangen hat es wohl mit dem Buch der Australierin Bronnie Ware: «5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen».  Einsichten, die Ihr Leben verändern werden, lautet der Untertitel. Darin erzählt die Palliativpflegerin von den Menschen, zum Artikel

Benoîte Groult: irisches Tagebuch

Ein Tagebuch zu lesen schenkt Teilhabe an einem anderen Leben. Hier das Leben der Schriftstellerin Benoîte Groult, die mit «Salz auf unserer Haut» einen Weltbestseller gelandet hatte, wie der Verlag auf den Umschlag des Buchs druckt. „Salz auf unserer Haut“ brachte 1989 Worte für die weibliche Sexualität in den Feminismus und wurde damals in meiner zum Artikel