Buddhas Trost

Vertrauen und Geborgenheit– beides können wir immer wieder gut gebrauchen.Vertrauen in uns selbst, Vertrauen ins Leben, Vertrauen in das, was kommen mag. Geborgenheit finden in sich selbst. Wie geht das? Meditation ist ein Weg,  tiefe Ruhe zu erfahren. Der Berliner Meditationslehrer Wilfried Reuter zeigt mit diesem Buch, wie uns einfache Übungen an den Ort der zum Artikel

Freiraum finden

Wo ist freier Raum? Wie empfinden wir Freiraum? Können wir uns selbst mehr Freiheit schenken? Mit Hilfe dieses schönen quadratischen Büchleins lernen wir Methoden aus der Psychologie, um uns frei und entspannt zu fühlen. Susanne Kersig beschreibt, wie Focusing über das Körpergefühl aufzeigt, was stimmig ist: «Immer, wenn ein Wort, Satz oder Gefühl wirklich passt, zum Artikel

Schwarze Hunde

Depressionen sind nicht lustig. Und doch kann es hilfreich sein derlei Zustände mit Humor zu betrachten. Am besten beschäftigt man sich vor depressiven Zeiten mit diesem Büchlein, sodass die köstlichen Tipps wirklich weiterhelfen. Der Autor zeigt mit witzigen Zeichnungen wie FreundInnen und Verwandte einen vom schwarzen Hund gebissenen Menschen unterstützen können.  Der frühere britische Premier zum Artikel

365 Yoga Anregungen

Eine schöne Idee nimmt in diesem Buch Gestalt an: das Autorenteam wandelt mit dem achtfachen Pfad des Yoga in 365 Tagen/Kapiteln beschreibend durch das Jahr. Zitate aus unterschiedlichen Traditionen sind jedem Tag vorangestellt, werden erläutert und mit den Themen von Yama, Niyama, Asana, Pranayama, Pratyahara, Dharana, Dhyana und Samadhi in Verbindung gebracht. Verbindung ist ja zum Artikel

feminist fight club

Kämpfen, warum immer kämpfen? Wie oft taucht dieses Wort in unserem Sprachgebrauch auf? Inflationär und achtlos wird es benutzt, finde ich. Unser Wortschatz ist  reicher und viele Situationen lassen sich anders beschreiben als mit Kampf. Die Stimmung würde sich ändern, wären wir bereit, nach den passenden Worten zu suchen. Hätte das Buch „Feminist Fight Club“ zum Artikel

Familien

Zart und zäh, zierlich und zentriert das Erscheinungsbild der Autorin bei der Lesung – ähnliches vermittelt der Text. Menschen in ihrer Zartheit und Zärtlichkeit, denen das Leben Zähigkeit und Zuversicht abverlangt. Christina Karrer, Afrika-Korrespondentin des Schweizer Fernsehens, holt ihre demente Mutter zu sich nach Johannesburg in Südafrika. Ihre Mutter, zu der sie als Kind und zum Artikel